[{"content":" Solar Wend Energie aus der Region Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpen und Holzheizung. Aus dem Wendland, für das Wendland. Für alle, die ihre Haustechnik praktisch und konsequent auf erneuerbare Energien umstellen wollen.\nSeit 1989 begleiten wir die Entwicklung dezentraler Energietechnik vor Ort. Was bei den Auseinandersetzungen um Gorleben begonnen hat, beantworten wir seit über drei Jahrzehnten ganz praktisch: Anlage für Anlage, Dach für Dach.\nIm Berufsverband Nordsolar e.V. tauschen wir uns mit über 50 norddeutschen Fachbetrieben aus und bleiben auf dem aktuellen Stand der Technik.\nAlternativen Referenzanlagen Wir feiern im Juli 26 Geburtstag Wer eingeladen werden möchte: Hier anmelden Über uns #Die Solar Wend GmbH wurde 2006 von Helmuth Jacob und Christian Deußing gegründet. Helmuth Jacob war seit 1989 im Wendland unter dem Namen Solartechnik \u0026amp; Heizungsbau tätig und hat Anfang 2015 seinen Lebensmittelpunkt in die Schweiz verlegt. Christian Deußing, zuvor 1993 Mitbegründer von Corona Solar in Hannover, führt die Firma seit 2015 in Beesem weiter.\nWir sind den verschiedenen Umweltbewegungen verbunden und unterstützen Initiativen inhaltlich und praktisch vom Berlin-Treck 2009 bis zu den jährlichen Aktionen im Landkreis Lüchow-Dannenberg.\nWas wir machen Solarthermie Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit thermischen Kollektoren. Wir begleiten diese Technik seit Anfang der 1980er Jahre im Wendland. → mehr dazu Photovoltaik Solare Stromerzeugung seit dem 1000-Dächer-Programm Anfang der 1990er Jahre. Auslegung, Installation und Wartung netzgekoppelter Anlagen mit Eigenverbrauchs-Fokus. → mehr dazu Holz und Wärmepumpe Holzvergaser-, Pellet- und Hackschnitzelheizungen sowie moderne Wärmepumpen passend dimensioniert auf Gebäude und Lebensgewohnheiten. → mehr dazu seit 1989 im Wendland tätig 14 dokumentierte Photovoltaik-Referenzanlagen © Solar Wend GmbH Förderung 2026 — bis zu 70 % Zuschuss Seit 2024 läuft die Heizungsförderung über das KfW-Programm 458. Grundförderung 30 % für Wärmepumpen, Biomasseheizungen und Solarthermie, dazu Klimageschwindigkeits-Bonus (+20 % beim Austausch alter Öl-, Kohle- oder Gasheizungen) und Einkommens-Bonus (+30 % bei Haushaltseinkommen unter 40 000 €). Wir beraten zur passenden Kombination für Ihr Gebäude.\nZur Förderübersicht Sonne im Alltag #Photovoltaik gehört längst in den Wendland-Alltag. Ob privates Hausdach, landwirtschaftlicher Betrieb oder ein Naturbad am Waldrand die Frage ist heute nicht mehr ob, sondern wie eine Anlage am besten in den vorhandenen Strombedarf passt.\nDie Einspeisevergütung nach EEG liegt seit Februar 2026 bei 7,78 ct/kWh für Überschuss- und 12,34 ct/kWh für Volleinspeisung bei Anlagen bis 10 kWp (Bundesnetzagentur). Da Netzstrom 35 bis 40 ct/kWh kostet, ist der selbst verbrauchte Solarstrom heute ungefähr dreimal so viel wert wie der ins Netz eingespeiste. Wir planen Anlagen vorrangig auf hohen Eigenverbrauch gegebenenfalls mit Speicher.\nSonne und Holz die perfekte Kombination #Solarenergie ergänzt eine Holzheizung ideal: Im Sommer übernimmt die Sonne die Warmwasserbereitung, in der Übergangszeit unterstützt sie die Heizung, und im Winter trägt der Holzkessel die Hauptlast. Da hier im Wendland reichlich Brennholz aus der regionalen Forstwirtschaft anfällt, ist diese Kombination besonders naheliegend und denn wirklich unbegrenzt steht nur die Sonne zur Verfügung.\nKonkrete Konzepte mit Schichtenspeichern und Low-Flow-Solaranlagen stellen wir unter Sonne + Holz vor.\nAlternative Energie Quellen Biomasse Biomasse bei Solar Wend GmbH Photovoltaik Photovoltaik bei Solar Wend GmbH Solarthermie Solarthermie bei Solar Wend GmbH Sonne \u0026#43; Holz Sonne \u0026#43; Holz bei Solar Wend GmbH Alle Alternativen Quellen ","date":null,"permalink":"/","section":"Solar Wend GmbH","summary":"\u003cdiv class=\"not-prose -mx-4 sm:-mx-6 lg:-mx-8 mb-12\"\u003e\n  \u003cdiv class=\"grid grid-cols-1 md:grid-cols-2 gap-10 md:gap-12 lg:gap-20 px-6 sm:px-8 lg:px-12 py-8 lg:py-14 items-center\"\u003e\n\n    \n    \u003cdiv class=\"flex flex-col justify-center gap-6\"\u003e\n\n      \u003cdiv\u003e\u003cp class=\"text-3xl sm:text-4xl lg:text-5xl font-extrabold uppercase leading-tight text-primary-600 dark:text-primary-400 italic\"\u003e\n          Solar Wend\n        \u003c/p\u003e","title":"Solar Wend GmbH"},{"content":"Praktische Alternativen in der Haustechnik: Solarthermie für Warmwasser und Heizungsunterstützung, Photovoltaik für die solare Stromerzeugung, Holzheizung mit Vergaser-, Pellet- oder Hackschnitzelkesseln sowie kombinierte Konzepte aus Sonne und Holz. Ergänzend Informationen zu aktueller Förderung und Brennstoffkosten.\nDie folgenden Seiten beschreiben Technik und Einsatzgebiete im Wendland-Kontext. Sie stammen überwiegend aus dem ursprünglichen Internetauftritt und werden derzeit überarbeitet — die Eckdaten zur Förderung sind in der Förderübersicht aktualisiert.\n","date":null,"permalink":"/alternativen/","section":"Alternativen","summary":"\u003cp\u003ePraktische Alternativen in der Haustechnik: Solarthermie für Warmwasser und Heizungsunterstützung, Photovoltaik für die solare Stromerzeugung, Holzheizung mit Vergaser-, Pellet- oder Hackschnitzelkesseln sowie kombinierte Konzepte aus Sonne und Holz. Ergänzend Informationen zu aktueller Förderung und Brennstoffkosten.\u003c/p\u003e","title":"Alternativen"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/alternativen/","section":"Tags","summary":"","title":"Alternativen"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Brennstoff Holz #Die \u0026ldquo;Biomasse\u0026rdquo; ist ein Bereich der Erneuerbaren Energien, der in den kommenden Jahren mit enormen Zuwächsen rechnen kann. Dabei werden vor allem größere Kraft-Wärme-Anlagen auf der Basis der Holzvergasung und der Biogasnutzung eine größere Bedeutung erlangen. Auch der Einsatz von Ölen aus sogenannte \u0026ldquo;Energiepflanzen\u0026rdquo; als Ersatz für flüssiger Brennstoffe wird weiter an Bedeutung gewinnen. Vor allem jedoch steigt die Nachfrage nach kleineren Anlagen im Ein- und Mehrfamilienhausbereich bei den steigenden Energiekosten stetig an. Für viele Haushalte muss bei den steigenden Energiepreisen nach einer Alternative zu den konventionellen Energieträgern gesucht werden. Gerade bei uns im Wendland bietet sich Holz als Brennstoff an, sowohl als Stückholz, als Hackschnitzel oder als Pellets.\n#Fakten zum Brennstoff \u0026ldquo;Holz\u0026rdquo; # Darstellung der Verfügbarkeit von Nutzholz auf der Basis von Zahlen der Bundesinventur des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Von den jährlich zuwachsenden 95 Mio. Festmeter werden zur Zeit nur 60 Mio. Festmeter genutzt, die restlichen 35 Mio. Festmeter erhöhen den vorhanden Bestand.\nDie Änderung des Wassergehalt in % bei einem vorbildlichen Ablauf vom Holzeinschlag und Lagerung von Scheitholz: Einschlag im Dezember/Janur, gleich gespalten und auf trockenem Untergrund regengeschützt und \u0026ldquo;luftig\u0026rdquo; gestapelt. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht \u0026ldquo;Brennholz müßte drei Jahre trocknen\u0026rdquo;, reicht bei optimaler \u0026ldquo;Holzwirtschaft\u0026rdquo; durchaus ein Jahr aus, um trockenes Brennholz zu erhalten.\nHeizwerte verschiedener Holzarten pro Raummeter- natürlich bestens getrocknet mit 15% Wassergehalt -\nunterschiedliche Holzarten\nFichte\nDouglasie\nKiefer\nLärche\nPappel\nErle\nBirke\nEiche\nRotbuche\nHeizwert in kWh pro Raummeter\n1.460\n1.600\n1.750\n1.780\n1.290\n1.510\n1.860\n2.090\n2.090\nentsprechende Menge Heizöl EL in Liter\n146\n160\n175\n178\n129\n151\n186\n209\n209\nHeizen mit Stückholz #Für das Wendland ist diese Art der Nutzung des heimischen Holzbestandes wohl am sinnvollsten. Bei Einzelöfen oder auch Kaminöfen sollte darauf geachtet werden, dass diese Öfen für das Verfeuern von Brennholz optimiert sind und nicht für eine Verfeuerung von Kohle. Die nächste Stufe ist einer Nutzung des Brennstoffes Holz ist die Kombination mit einem (Wasser-) Heizungssystem. Wiederum sollte darauf geachtet werden, dass beim Heizkessel eine Optimierung für Brennholz vorhanden ist. Auf die Unterscheidung zwischen \u0026ldquo;Kohleöfen\u0026rdquo; und \u0026ldquo;Holzöfen\u0026rdquo; zu achten, ist immer wichtig, weil die Verbrennung unterschiedliche Anforderungen stellt. Zum Verfeuern von Kohle wird wird viel Sauerstoff aus der Luft benötigt, daher haben diese Öfen in der Regel einen Rost. Zur Verbrennung von Brennholz kann Sauerstoff aus den Brennholz selber genutzt werden und damit die Glut nicht mit zu viel Luft gekühlt wird (die Folge wäre eine unvollständige Verbrennung), sind Holzöfen meist ohne Rost konstruiert. Um einen geringen Schadstoffausstoß und eine bestmögliche Energieausbeute zu erreichen, muss die Verbrennung möglichst unter der \u0026ldquo;Nennlast\u0026rdquo; des Heizkessels erfolgen. Dies ist nur unter Einbeziehung eines Pufferspeichers in das Gesamtheizungs-System zu erreichen und erfordert hydraulisches Verständnis der Wasserströme in den einzelnen Heizungskomponenten. Die Einbeziehung eines \u0026ldquo;Puffervolumens\u0026rdquo; ist zwingend nötig, da der Heizkessel sowohl bei der Auslegungstemperatur (meist -10 bis -12°C) das Gebäude beheizen muss (daraus ergibt sich die Nennleistung des Heizkessels), wie auch zu über 80% der Heizperiode mit einem geringeren Wärmebedarf. Dies unterscheidet einen Feststoffsystem grundlegend von den konventionellen Energieträgern \u0026ldquo;Heizöl und Gas\u0026rdquo;, die sehr viel leichter ein- und ausgeschaltet werden können.\nOptimiert wird das System, wenn auch die Warmwasserbereitung in die Anlage integriert ist und mit einer thermischen Solaranlage kombiniert ist. Es ist einfach toll, wenn außerhalb der Heizzeit kein Heizkessel oder Ofen zur Warmwasserbereitung angefeuert werden muss und die Solaranlage problemlos die Warmwasserversorgung sicherstellt. Ganz häufig zeigt es sich, dass -wenn aufgrund einer Schlechtwetterperiode- doch einmal angefeuert werden muss, auch etwas Restwärme in den Heizkörpern willkommen ist. Die Systeme passen gut zueinander und ergänzen sich. Die einfachsten Systeme, die häufig bei geringem Leistungsbedarf zum Einsatz kommen, sind \u0026ldquo;Zentralheizungsherde\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Kamineinsätze mit Wassertasche\u0026rdquo;. Diese Systeme sind in ihrer Leistung begrenzt und nicht ganz so schadstoffarm wie Vergaserheizkessel, lassen sich aber häufig integrieren, wenn auch die direkte Wärme zur Geltung kommen soll. Den weitaus größeren Anteil bilden jedoch die Holzvergaserheizkessel, die für die Verbrennung mit Holz als Brennstoff optimiert sind. Dabei spielt eine geregelte (Verbrennungs-) Luftzufuhr die größte Rolle. Die \u0026ldquo;Primärluft\u0026rdquo; läßt in der ersten Verbrennungsphase das \u0026ldquo;Holzgas\u0026rdquo; entstehen, welches in einer zweiten Verbrennungsphase mit dem Sauerstoff aus der \u0026ldquo;Sekundärluft\u0026rdquo; eine Flamme wie beim Ölbrenner entstehen läßt. Dabei findet eine möglichst vollständige Verbrennung statt, die die größte Energieausbeute und den geringsten Schadstoffausstoß bewirkt. Am besten funktioniert das Ganze, wenn mittels Lambda-Sonde die Verbrennung kontrolliert und geregelt wird.\nEine typische Funktionsskizze zu so einer Anlage ist hier aufgezeigt (leider nicht in allerbester Wiedergabequalität) # ","date":null,"permalink":"/alternativen/biomasse/","section":"Alternativen","summary":"Biomasse bei Solar Wend GmbH","title":"Biomasse"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/biomasse/","section":"Tags","summary":"","title":"Biomasse"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Kosten unterschiedlicher Brennstoffe #Die Idee zu dieser Seite ist entstanden, weil wir bemerkt haben,dass unsere Kunden häufig keinerlei Angaben dazu haben, um die verschiedenen Brennstoffarten und deren Kosten miteinander zu vergleichen. Von Zeit zu Zeit werden wir diese Seite aktualisieren.\nletzte Aktualisierung der Brennstoffpreise: 16.02. 2018\nGrundlage unserer Überlegung: Wir haben ein \u0026ldquo;Musterhaus\u0026rdquo; mit einem Wärmebedarf von 15 kW zugrundegelegt. Dies entspricht einem Einfamilienhaus ohne besonderen Dämmstandard. Mit einer Abschätzung für den Heizenergiebedarf (inklusive Warmwasserbereitung, ca. 10 % Anteil) ergibt sich für dieses\u0026quot;Musterhaus\u0026quot; ein jährlicher Energiebedarf von etwa 35.000 kWh. Dieser Wert ist noch völlig unabhängig vom verwendeten Brennstoff, er gibt lediglich an, welche Energie nötig ist, um das Haus im Winter zu beheizen und ganzjährig das Warmwasser zu erzeugen. In der unteren Tabelle sind unterschiedliche Umsetzungswirkungsgrade für die einzelnen Brennstoffe berücksichtigt.\nBrennstoff\nBrennstoffkosten (inklusive MwSt.)\nEnergieinhalt\nspezifische Brennstoffkosten\nHeizöl\n\u0026ldquo;EL\u0026rdquo; 0,56 € pro Liter\nHu = 10,08 kWh pro Liter Ho = 10,57 kWh pro Liter\n5,6 ct pro kWh 5,3 ct pro kWh\nErdgas\n0,72 € pro m³\nHu = 10,3 kWh pro m³ Ho = 11,4 kWh pro m³\n7,0 ct pro kWh 6,3 ct pro kWh\nFlüssiggas\n0,48 € pro Liter\nHu = 6,77 kWh pro Liter Ho = 7,37 kWh pro Liter\n7,2 ct pro kWh 6,7 ct pro kWh\nStückholz\nKiefer: 60 € pro rm Eiche: 80 € pro rm\n1.700 kWh pro rm 2.100 kWh pro rm\n3,5 ct pro kWh 3,8 ct pro kWh\nPellets\n250 € pro Tonne\n4,9 kWh pro kg\n5,1 ct pro kWh\nHackschnitzel\n32 € pro Srm\n857 kWh pro Srm\n3,8 ct pro kWh\nDarin bedeuten: kWh = Kilowattstunde als Einheit für die Energie. rm = Raummeter als Mengenangabe für Stückholzmenge und Srm = Schüttraummeter als Mengenangabe für Hackschnittzel Hu = unterer Heizwert = Heizwert (dabei entweicht der im Abgas enthaltene Wasserdampf durch den Schornstein) Ho = oberer Heizwert = Brennwert (Wasserdampf ist kondensiert bei zusätzlichem Energiegewinn)\nAngenommene Umsetzungs-Verluste: Öl und Gas jeweils 5%, Pellet 10%, Stückholz 20%, Hackschnitzel 15% Bei Letzteren sind Pufferspeicherverluste mit eingerechnet, die bei geschickter Speicherpositionierung dem Haus zugute kommen. Bei älteren Öl und Gaskesseln kommen noch teils erhebliche Abstrahlungsverluste vor allem im Sommer hinzu.\nMit diesen, den Brennstoffen eigenen Werten, ergeben sich für das \u0026ldquo;Musterhaus\u0026rdquo; mit 15 kW Wärmebedarf folgende Werte:\nBrennstoff\nBrennstoffmenge, die pro Heizsaison benötigt wird\nZu erwartende jährliche Heizkosten bei dem Musterhaus mit 15 kW Wärmebedarf\nHeizöl\n3.655 Liter \u0026ldquo;EL\u0026rdquo; bei Heizwertnutzung 3.486 Liter \u0026ldquo;EL\u0026rdquo; bei Brennwertnutzung\n2.047 € bei Heizwertnutzung 1.952 € bei Brennwertnutzung\nErdgas\n3.577 m³ bei Heizwertnutzung 3.232 m3 bei Brennwertnutzung\n2.575€ (Heizwert) 2.327 € (Brennwert)\nFlüssiggas\n5.443 Liter bei Heizwertnutzung 4.999 Liter bei Brennwertnutzung\n2.613 € (Heizwert) 2.399 € (Brennwert)\nStückholz\n26 Raummeter bei Kiefer 21 Raummeter bei Eiche\n1.560 € (Kiefer) 1.680 € (Eiche)\nPellets\n8 Tonnen\n2.000 €\nHackschnitzel\n48 Schüttraummeter\n1.536 €\nAlle gemachten Überlegungen sind nur als Anhaltswerte für die Größenordnung der zu erwartenden Brennstoffkosten zu verstehen. Je nach Wärmebedarf eines Hauses und unterschiedlichen \u0026ldquo;Heizgewohnheiten\u0026rdquo; können sich Abweichungen ergeben. Bei den \u0026ldquo;Biomassebrennstoffen\u0026rdquo; kommt noch ein weiterer Unsicherheitsfaktor hinzu: alle Werte beziehen sich auf ausreichend \u0026ldquo;trockenes Brennholz\u0026rdquo; bzw. \u0026ldquo;trockene Hackschnitzel\u0026rdquo;.\n","date":null,"permalink":"/brennstoffkosten/","section":"Solar Wend GmbH","summary":"Brennstoffkosten bei Solar Wend GmbH — Informationen zu Technik, Einsatzgebieten und Förderung im Wendland.","title":"Brennstoffkosten"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/brennstoffkosten/","section":"Tags","summary":"","title":"Brennstoffkosten"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Fördermittel im Bereich Erneuerbarer Energien #Die Fördermöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien haben in den letzten Jahren eine gewisse Konstanz und Verläßlichkeit bekommen - dies ist sehr zu begrüßen. allerdings gilt dies nach den neusten Änderungen beim Erneuerbaren Energiegesetz nicht mehr für den Bereich Photovoltaik - dies ist zu bedauern.\nDie beiden wichtigsten Adressen im Bereich der Bundesförderungen:Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ( BAFA ) Frankfurter Straße 29-35 65760 Eschborn Telefon: 06196 - 908-625 Telefax: 06196 - 908-800 oder 06196 - 94226 Internet: www.bafa.de KfW Förderbank Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon: 069 - 7431-0 Telefax: 069 - 7431-9500 Internet: www.kfw.de\nFür den Bereich der \u0026ldquo;Privaten Haushalte\u0026rdquo; -also unseren Kundenkreis- sind da drei Bereiche interessant, deren Grundgerüst im Folgenden überblicksmäßig dargestellt wird:\nBereich 1 betrifft die Zuschussförderung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aus unserem Tätigkeitsbereich. Hier können Anträge gestellt werden für: \u0026mdash; thermische Solaranlagen mit Heizungsunterstützung \u0026mdash; Biomasseanlagen (Pellet, Hackschnittzel) Förderübersicht für den Bereich thermische Solaranlagen Förderübersicht für den Bereich Biomasse \u0026ndash; siehe auch direkt unter www.bafa.de.\nBereich 2 betrifft Kreditförderung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Förderbank) für unsere Tätigkeitsbereiche: \u0026mdash; Energieanlagen im Zusammenhang mit Hauskauf/Ausbau und Sanierung \u0026mdash; Heizkesselerneuerungen \u0026mdash; Photovoltaikanlagen Details zu den einzelnen Förderprogrammen sind bitte direkt über die Internetseite der KfW (www.kfw.de) zu entnehmen oder über die \u0026ldquo;Hausbank\u0026rdquo; zu erfragen.\nBereich 3 betrifft das Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) vom 01.04.2000 in der gültigen Fassung von 2014 für die Vergütung bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien, dies betrifft für unseren Kundenkreis insbesondere \u0026mdash; Photovoltaikanlagen.\nnach der leider erfolgreichen Abbremsung der Zubauzahlen durch das EEG 2014 gehen die VergütungssätzeAnfang 2015 nur moderat um 0,25%/Monat zurückVergütungssätze für Anlagen,die nach dem 01.01.2015 in Betrieb gehen (Angaben ohne Gewähr):Anlagen an oder auf GebäudenFreiflächenanlagenAnlagen bis 10 kWp\nAnlagen von 10 kWp bis 40 kWp\nAnlagen von 40 kWp bis 500 kWp\nbis 500kWp Nichtwohngebäude\nbis 500kWp\nVergütung von 100% der\nerzeugten Strommenge\nVergütung von 90% der erzeugten Strommenge\nVergütung von 90% der erzeugten Strommenge\nVergütung von 100% der\nerzeugten Strommenge\nVergütung von 100% der erzeugten Strommenge\nTag der Inbetriebnahme\nct pro kWh\nct pro kWh\nct pro kWh\nct pro kWh\nct pro kWh\nab 01.01.2015\n12,56\n12,22\n10,92\n8,7\n8,7\nab 01.02.2015\n12,53\n12,18\n10,9\n8,68\n8,68\nab 01.03.2015\n12,5\n12,15\n10,87\n8,65\n8,65\nab dem 01.04.2015\nergibt sich aus Zubau des vergangenen Quartals\nZum Thema \u0026ldquo;Vergütung nach EEG für Photovoltaikanlagen\u0026rdquo; siehe auch: Clearingstelle EEG und Bundesnetzagentur.\n","date":null,"permalink":"/foerderung/","section":"Solar Wend GmbH","summary":"Förderung bei Solar Wend GmbH — Informationen zu Technik, Einsatzgebieten und Förderung im Wendland.","title":"Förderung"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/f%C3%B6rderung/","section":"Tags","summary":"","title":"Förderung"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Geschäftsführer Christian Deußing Amtsgericht Lüneburg HRB 200415 Steuernummer 47/201/62206 U.St-IdNr. DE249941905 eMail mail@solar-wend.de\nTelefon: 05844/975905, Telefax: 05844/975904\nHaftungshinweis: #Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.\nDatenschutzerklärung: #Erhebung und Verarbeitung von http-Protokolldaten: #Bei Besuch unserer WebSeite und bei jedem Abruf einer Datei sammelt unser Webserver über diese Vorgänge Protokollinformationen wie z.B. Browsertyp, Datum und Uhrzeit des Abrufs.Dies sind keine personenbezogenen Daten. Es ist uns folglich nicht möglich, die erfassten Daten einer bestimmten natürlichen Person zuzuordnen Sämtliche dieser Angaben werden von uns ausschließlich zu statistischen Zwecken ausgewertet. Die Weitergabean Dritte erfolgt nicht. Eine Verknüpfung dieser Daten mit anderen Daten erfolgt durch uns nicht.\nVerwendung personenbezogener Daten #Personenbezogene Daten werden von uns nur dann und nur in dem Umfang erhoben, wie Sie sie uns mit Ihrer Kenntnis selbst zur Verfügung stellen. Insbesondere erfolgt eine Nutzung dieser personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung/Marktforschung sowie zur Gestaltung unserer Dienste nur, wenn Sie uns ausdrücklich hierzu Ihre Einwilligung erteilt haben. Sie haben jederzeit ein Widerrufrecht hinsichtlich einer erteilten Einwilligung. Eine Angabe der Verarbeitungszwecke erfolgt an den entsprechenden Stellen unserer Websites und unterliegt keiner nachträglich Änderung. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt ohne Ihre Einwilligung nur dann, wenn wir hierzu gesetzlich verpflichtet sind.\nVerwendung von Cookies: #Cookies sind Datensätze, die vom Webserver an den Webbrowser des Nutzers gesandt und dort für einen späteren Abruf gespeichert werden. 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Diese Datenschutzerklärung gilt nur für Inhalte auf unseren Servern und umfasst nicht die auf unserer Seite verlinkten Webseiten.\n","date":null,"permalink":"/impressum/","section":"Solar Wend GmbH","summary":"Impressum bei Solar Wend GmbH","title":"Impressum"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/impressum/","section":"Tags","summary":"","title":"Impressum"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Solare Stromerzeugung #Die Solare Stromerzeugung ist der Bereich der Erneuerbaren Energien, der seit der Verabschiedung des Erneuerbare Energie Gesetzes am 01.04.2000 enorme Wachtumsraten verbuchen kann. Neben dem Begriff \u0026ldquo;Solare Stromerzeugung\u0026rdquo; wird auch von \u0026ldquo;Photovoltaik\u0026rdquo; oder neudeutsch von \u0026ldquo;Fotovoltaik\u0026rdquo; geredet. Der Begriff \u0026ldquo;Photovoltaik\u0026rdquo; hat seinen Ursprung in dem griechischen \u0026ldquo;phos\u0026rdquo; (Licht) und dem Namen eines Pioniers in der Erforschung der Elektrizität: \u0026ldquo;Alessandro Volta\u0026rdquo;.\nDie Zahl der in Deutschland installierten Anlagen ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen und momentan scheint sich diese Entwicklung weiterhin fortzusetzen.\nDieses Diagramm verdeutlicht auch den augenblicklichen Boom in der Branche. Damit hat die Photovoltaik mittlerweile einen Bereich erreicht, der einen nennenswerten Beitrag zur Gesamtstromerzeugung in Deutschland leistet. Diese Stromerzeugung erfolgt dezentral und steht damit den Interessen der Stromkonzerne entgegen. Daher ist es absolut ärgerlich, dass Röttgen/Rösler mit ihrer Gesetzesänderung beim EEG Anfang 2012 die positive Entwicklung stoppen und damit die Interessen der Großkonzerne stärken wollten. 2012 ist dieses Vorhaben zumindest noch nicht gelungen. Durch sinkende Vergütung und steigende Strompreise gewinnt die Bedeutung des Eigenverbrauchs an Bedeutung. Ohne weitere Maßnahmen lassen sich im Privathaushalt ca. 30% des Stromverbrauchs durch Photovoltaik selbst und kostengünstig erzeugen. Durch Stromspeicherung lässt sich dieser Anteil auf 70% steigern. Es existieren erste Speichersysteme mit unterschiedlichen Batteriesystemen. Auf diesem Gebiet wird sicherlich vor allem preislich noch einiges passieren.\nAnhaltswerte für eine Photovoltaik-Anlage #Zum Verständnis und für eine erste Abschätzung, ob sich eine Solare Stromerzeugungsanlage realisieren läßt, sind hier einige Eckdaten aufgelistet. Für die gewünschte Anlagengröße sind die Daten der Tabelle entsprechend zu multiplizieren.\nAusrichtung\nnach Süden, am günstigsten sind 30-35° Dachneigung die Modulfläche sollte möglichst unbeschattet sein\nFlächenbedarf\nca. 6 bis 9 m² pro kWp installierte Leistung\nJahesertrag\nca. 900 bis 1.050 kWh pro kWp installierte Leistung\nKosten\nganz grob geschätzt: zwischen 1.200 bis 2.000 EUR pro kWp\nPhotovoltaikanlagen in unserem Betrieb #Die erste Photovoltaikanlage unseres Betriebes war die (damals) betriebseigene Anlage, welche 1998 hier in Dommatzen auf unserem Betriebsgelände realisiert wurde. Mehr dazu unter \u0026ldquo;Betriebsergebnisse Dommatzen\u0026rdquo;.\nMit der Verabschiedung des EEG (Erneuerbare Energie Gesetz) im Jahr 2000 waren wir von Beginn an dabei, Photovoltaikanlagen zu installieren - die Installation von Photovoltaikanlagen wurde ein fester Bestandteil des Betriebes. Insbesondere in den Jahren 2000 bis 2002 hatten wir als kleiner Installationsbetrieb etwa 22 Anlagen realisiert. Danach gab es eine betriebsbedingte Flaute in den Jahren 2003 bis 2006. Erst in 2007 begann unsere Solar Wend. GmbH nach dem Einstieg von Christian Deußing wieder verstärkt mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Dabei konzentrieren wir uns auf private Kunden hier im Wendland und der näheren Umgebung. Waren die Anlagengrößen in der ersten Phase (2000 bis 2002) meist kleinere Anlagen von 2 bis 6 kWp, lassen sich jetzt meist Anlagen von 5 bis 30 kWp realisieren. Zukünftig werden es wieder eher Anlagen bis 10 kWp sein.\nBetriebsergebnisse einiger Anlagen # Hier sind einige von uns installierte Anlagen beschrieben und die Betriebsergebnisse der Anlagen dargestellt. Tagesaktuelle Daten liegen für die Anlage Beesem 12a vor: \u0026ldquo;aktuelle Werte\u0026rdquo;. Diese Anlage weist zudem die Besonderheit der Indachmontage anstelle der herkömmlichen Dacheindeckung auf. Dieses Merkmal kennzeichnet ebenso die Anlage auf dem Dach der Mosterei in Karmitz:\nAnlage Leistung Inbetriebnahme Module Wechselrichter Details Jacob 2,86 kWp 09.07.1998 27 x Isofoton 106 Wp 1 x ASP Grid III 2500/6\nDommatzen 12\nPlewe\n12,94 kWp\n24.05.2000 Erweiterung 08.2007\n60 x Isofoton 159 Wp 16 x Sanyo HIT 215 NHE5\n1 x ASP Grid III 4000/6 2 x ASP Grid III 2500/6 1 x SMA SB 3000\nPlewe\nMeiser\n4,77 kWp\n10.05.2001\n30 x Isofoton 159 Wp\n2 x SMA SB 2000\nMeiser\nDeußing\n8,61 kWp\n29.06.2006 Erweiterung 08.2009\n42 x Sanyo HIT 205 NHE5\n1 x SMA SB 5000 HV 1 x SMA SB 3000 TL-20\nBeesem 12\nMosterei Karmitz\n24,1 kWp\n01.04.2009 Erweiterung 29.06.2010\n80 x Sanyo HIT 230 HDE1 24 x alfasolar Pyramit 60-237 Wp\n2 x Fronius IG Plus 100 1 x Fronius IG Plus 70\nMosterei Karmitz\nWendlandhof e.G.\n19,32 kWp\n26.10.2009\n84 x Sanyo HIT 230 HDE1\n1 x Fronius IG Plus 100 1 x Fronius IG Plus 120\nWendlandhof e.G.\nSalzwedel\n28,98 kWp\n29.10.2009\n126 x Sanyo HIT 230 HDE1\n3 x SMA SMC 9000 TL\n[Salzwedel/PV_Dat/Photovoltaik_SAW.html)\nSerafin\n14,18 kWp\n30.11.2009\n63 x Solarworld SW 225 Wp\n2 x SMA SB 5000 TL-20 1 x SMA SB 3000 TL-20\nSerafin\nHeister\n4,27 kWp\n29.06.2010\n18 x alfasolar Pyramid 60-237 Wp\n1 x SMA SB 4000 TL-20\nHeister\nDeußing\n15,8 kWp\n30.04.2010\n81 x Centrosolar Solardach- ziegel delux 195 Wp\n3 x SMA SB 5000 TL-20\nBeesem 12a\nSolar Beesem GbR\n16,4 kWp\n29.06.2010\n80 x Evergreen ES-A 205 Wp\n3 x Fronius IG TL 5000\nBeesem GbR\nFre/Schlömer\n4,05 kWp\n11.11.2010\n18 x REC 225 AE, 225 Wp\n1 x SMA SB 4000 TL-20\nFreye\nZiterbarth\n3,78 kWp\n29.07.2011\n18 x Centrosolar S210P54\n1 x SMA SB 4000 TL-20\nZitterbarth\nSolar Reitze GbR\n26,1\n15.11.2011\n60 x Bosch M 48 195 Wp 60 x Bosch M 60 240 Wp\n1 x SMA STP 12.000 TL-10 1 x SMA STP 15.000 TL-10\nSolar Reitze GbR\n","date":null,"permalink":"/alternativen/photovoltaik/","section":"Alternativen","summary":"Photovoltaik bei Solar Wend GmbH","title":"Photovoltaik"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/photovoltaik/","section":"Tags","summary":"","title":"Photovoltaik"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Deußing, Beesem 12\nDie Anlage ist auf einem Ziegeldach errichtet. Die ca. 48° geneigte Dachfläche ist um 5° nach Osten ausgerichtet und wird in den Wintermonaten im unteren Bereich leicht teilverschattet. Der erste Teil der Anlage mit 28 Modulen wurde 2006 errichtet und 2009 um 14 Module erweitert.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 8,61 kWp ** 42 Sanyo HIT 205 **Wechselrichter: 1x SMA Sunnyboy 5000TL Multistring 1x SMA Sunnyboy 3000TL-20 ** Modulfläche: 55 m² ** Inbetriebnahme: 29.06.2006 (oberer Teil) ** Erweiterung: August 2009 ** Erwarteter Jahresertrag: 8134 kWh ** entsprechend pro kWp: 944 kWh ** Vergütung nach EEG 51,8 ct/kWh (oberer Teil) ** Vergütung nach EEG 43,1 ct/kWh (Erweiterung)\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 9000 bar [2940, 5793, 5887, 7387, 8085, 8924, 8521] Erzeugter Solarstrom 2006: 2.940 kWh, dies entspricht 512 kWh pro kWp (29.06. bis 31.12.2006) Erzeugter Solarstrom 2007: 5.793 kWh, dies entspricht 1.009 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2008: 5.887 kWh, dies entspricht 1.026 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2009: 5.990 kWh, dies entspricht 1.043 kWh pro kWp (nur erster Anlagenanteil) Erzeugter Solarstrom 2009: 1.397 kWh, dies entspricht 487 kWh pro kWp (nur Erweiterungansteil) Erzeugter Solarstrom 2010: 8.085 kWh, dies entspricht 939 kWh pro kWp (Gesamtanlage) Erzeugter Solarstrom 2011: 8.924 kWh, dies entspricht 1.036 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 8.521 kWh, dies entspricht 989 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/beesem_12/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Beesem 12: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Beesem 12"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Deußing, Beesem 12 a\nDie Anlage ist dachintegriert mit Solardachziegeln errichtet. Die Module bilden somit die Dachhaut. Die ca. 48° geneigte Dachfläche wird in den Wintermonaten ab ca. 16Uhr und im unteren Bereich teilverschattet.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 15,795 kWp ** 81 Centrosolar Solardachziegel Integration deluxe monokristallin 195Wp **Wechselrichter: 3x SMA Sunnyboy 5000TL-20 ** Modulfläche: 117,5 m² ** Inbetriebnahme: 30.04.2010 ** Erwarteter Jahresertrag: 13.970 kWh ** entsprechend pro kWp: 881 kWh ** Vergütung nach EEG 39,1\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt. Über \u0026ldquo;aktuelle Werte\u0026rdquo; besteht via Internet Zugang zu den aktuellen Leistundsdaten der Anlage sowie die tatsächlichen Ertragsdaten.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 16000 bar [10135, 15729, 15101] Erzeugter Solarstrom 2010: 10.135 kWh, dies entspricht 642 kWh pro kWp (30.04. bis 31.12.2010) Erzeugter Solarstrom 2011: 15.729 kWh, dies entspricht 996 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 15.101 kWh, dies entspricht 956 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/beesem_12a/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Beesem 12a: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Beesem 12a"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage \u0026ldquo;Solar Beesem GbR\u0026rdquo;\nDie Anlage einer Betreibergemeinschaft ist auf einem gepachteten Dach errichtet. Die ca. 45° geneigte Dachfläche ist um 25° nach Westen ausgerichtet und wird nachmittags im westlichen Bereich von einer Eiche teilverschattet.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 16,4 kWp ** 80 Evergreen ES-A 205 ** Wechselrichter: 3x Fronius IG TL 5000 ** Modulfläche: 128 m² ** Inbetriebnahme: 29.06.2010 ** Erwarteter Jahresertrag: 15399 kWh ** entsprechend pro kWp: 939 kWh ** Vergütung nach EEG 39,14 ct/kWh ( bis 31.12.2030 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 16000 bar [6397, 15432, 14261] Erzeugter Solarstrom 2010: 6.397 kWh, dies entspricht 390 kWh pro kWp (29.06. bis 31.12.2010) Erzeugter Solarstrom 2011: 15.432 kWh, dies entspricht 935 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 14.261 kWh, dies entspricht 869 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/beesem_14/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Beesem 14: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Beesem 14"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Dommatzen 12\nDie drei Haushalte im Wohnhaus Dommatzen 12 verbrauchen pro Jahr ca. 6.000 kWh elektrischer Strom. Zusätzlich sind die Büro- und Lagerräume unseres Betriebs im Anbau untergebracht. Im Zusammenhang mit der Erneuerung des flachen Anbaudachs wurde im Juli 1998 die Photovoltaik-Anlage errichtet.\nAus der zur Verfügung stehenden Dachfläche, welche nach Süden ausgerichtet ist, ergab sich eine Anlagenleistung von ca.2,8 kWp, welche pro Jahr etwa 2.100 kWh erzeugen soll. Die Anlage arbeitet im Netzparallelbetrieb. Dies bedeutet, dass der auf dem Dach erzeugte Gleichstrom zu Wechselstrom gewandelt wird, und mit dem häuslichen Stromnetz verbunden ist. Scheint die Sonne, erzeugt die Anlage Strom. Zuerst war die Anlage so gebaut, dass der solar erzeugte Strom zuerst im Haus verbraucht wurde und nur Überschüsse ins Stromnetz eingespeist wurden.\nNach Inkrafttreten des Erneuerbare Energie Gesetzes, welches die Vergütung für solar erzeugten Strom mit (damals) 99 Pfennig pro Kilowattstunde für 20 Jahre regelt, wurde die die Anlage so umgebaut, dass nun der solar erzeugte Strom komplett in das Netz der E.On Avacon (so heißt nun das hiesige Versorgungsunternehmen) eingespeist wird. Was an Strom im Haus gebraucht wird, wird ganz normal aus dem öffentlichen Netz vom ews-schönau gedeckt.\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte bisher erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt dargestellt. Dabei wird der Ertrag des Jahres 2012 mit den Durchschnittswerten der vierzehn Betriebsjahre davor verglichen. Auch wenn jedes Jahr in Bezug auf die monatliche Verteilung der Solarstrahlung verschieden ist, läßt sich doch deutlich ersehen, dass die Grundtendenz gleich bleibt.\nErzeugter Solarstrom 1999: 2060 kWh, dies entspricht 720 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2000: 1879 kWh, dies entspricht 670 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2001: 1836 kWh, dies entspricht 656 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2002: 1947 kWh, dies entspricht 680 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2003: 2253 kWh, dies entspricht 787 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2004: 1988 kWh, dies entspricht 695 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2005: 2041 kWh, dies entspricht 713 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2006: 2126 kWh, dies entspricht 743 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2007: 2122 kWh, dies entspricht 741 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2008: 2186 kWh, dies entspricht 764 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2009: 2215 kWh, dies entspricht 774 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2010: 1957 kWh, dies entspricht 684 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2011: 2082 kWh, dies entspricht 728 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 1951 kWh, dies entspricht 682 kWh pro kWp\nDazu muss jetzt aber dringend gesagt werden, dass die Anlage morgens ganz früh durch das Wohnhaus und am späten Nachmittag durch Bäume verschattet wird. Dies macht einen Minderertrag von ca. 15% aus. Baugleiche Kundenanlagen erreichen unter unbeschatteten Einbaubedingungen durchaus 800 kWh pro kWp unter der hiesigen wendländischen Sonneneinstrahlung. Insbesondere in dem sonnenreichen Jahr 2003 sind dort Werte von weit über 900 kWh pro kWp erzielt worden. Trotzdem werde ich weiterhin die Daten meiner Anlage monatlich aktualisieren, da sie die Tendenz der monatlichen Erträge und den Vergleich zu anderen Jahren möglich machen.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 3000 bar [2060, 1879, 1836, 1947, 2253, 1988, 2041, 2126, 2122, 2186, 2215, 1957, 2082, 1951] ","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/dommatzen/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Dommatzen: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Dommatzen"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Freye, Klein Breese\nAuf dem Dach des Wohnhauses wurde im Juni 2010 die Photovoltaikanlage installiert. Die thermische Solaranlage war schon vorher installiert, daher mußte die Photovoltaikanlage trotz stärkerer Abschattung spätnachmittags (vor allem in den Wintermonaten) -so wie auf dem Foto erkennbar- installiert werden.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 4,05 kWp **18 REC 225AE auf SMA SB 4000 TL-20 ** Modulfläche: 30,1 m² ** Dachneigung 42°, Abweichung aus Süd 32° ** Inbetriebnahme: 11.11.2010 ** Erwarteter Jahresertrag: 3.755 kWh ** entsprechend pro kWp: 924 kWh ** Vergütung nach EEG 33,03 ct/kWh ( bis 31.12.2031 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 4000 bar [114, 3449, 3332] Erzeugter Solarstrom 2010: 114 kWh, dies entspricht 28 kWh pro kWp (11.11. bis 31.12.2010) Erzeugter Solarstrom 2011: 3.449 kWh, dies entspricht 862 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 3.332 kWh, dies entspricht 823 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/freye/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Freye: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Freye"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Heister, Tüschau\nAuf dem Dach des Wohnhauses wurde im Juni 2010 die Photovoltaikanlage installiert.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 4,27 kWp **18 alfasolar Pyramid 60-237 auf SMA SB 4000 TL-20 ** Modulfläche: 29 m² ** Inbetriebnahme: 29.06.2010 ** Erwarteter Jahresertrag: 4.031 kWh ** entsprechend pro kWp: 944 kWh ** Vergütung nach EEG 39,14 ct/kWh ( bis 31.12.2031 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nHier ist die monatliche Verteilung der Betriebsergebnisse für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 5000 bar [1600, 4314, 4158] Erzeugter Solarstrom 2010: 1.600 kWh, dies entspricht 375 kWh pro kWp (29.06. bis 31.12.2010) Erzeugter Solarstrom 2011: 4.314 kWh, dies entspricht 1.010 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 4.158 kWh, dies entspricht 974 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/heister/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Heister: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Heister"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Mosterei Karmitz\nDas Dach der ehemaligen Scheune der Mosterei Karmitz Nr. 47aus asbesthaltiger Welleindeckung zeigte deutliche Anzeichen undichter Stellen. Für den reibungslosen Mostereibetrieb ergab sich daraus, dass eine Sanierung der Dacheindeckung erfolgen musste. Bereits im Jahr 2000 existierte unabhängig hiervon die Projektidee, auf dem Süddach der Mosterei Karmitz, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Diese „Randbedingungen“ waren die Grundlagen zur nun realisierten Photovoltaikanlage und konnten Anfang des Jahres 2009 umgesetzt werden: das Dach wurde erneuert und der erste Teil der Photovoltaikanlage ging mit 18,4 kWp am 01.04.2009 in Betrieb. Im Juni 2010 bekam die Südseite der Mosterei ein Schleppdach und die Photovoltaikanlage konnte am 29.06.2010 um 5,7 kWp erweitert werden - damit erreicht die Anlage eine Gesamtleistung von 24,1 kWp.\nDie Südseite des Daches sollte mit einer Photovoltaikanlage größtmöglicher Leistung gleichzeitig mit der Dacherneuerung installiert werden. Das Montagesystem „PV TEC-2000 Drainagesystem“ der Fa. „Soltech GmbH“, bietet die Möglichkeit einer Dachintegration mit Standard-PV-Modulen. Dabei wird statt einer Lattung für Ziegeleindeckung eine Schalung auf die Sparren aufgebracht. Die Schalungsbretter konnten aus aufgesägten Pappelhölzern von zuvor selbst gefällten Hölzern kostengünstig realisiert werden. Als Dichtebene wird auf die Schalung eine Noppenfolie aus 1,4mm dicker HDPE (High Density PE) – Folie aufgebracht. Diese Folie erfüllt gleichzeitig zwei Aufgaben: sie ist zum einen die dichte wasserführende Schicht unter den Modulen und zum anderen garantiert sie durch die Noppen die Hinterlüftung der Module zur Wärmeabfuhr. Danach werden mit einem Aluminiumschienensystem, die Unterkonstruktion für die PV-Module aufgeschraubt, die Module darauf befestigt und letztendlich die Übergänge zur sonstigen Dachkonstruktion aus Zinkblech hergestellt.\nDaten der Anlage:\nErste Ausbaustufe ** Leistung: 18,4 kWp ** 80 Sanyo HIT 230 HDE1 auf 2 Fronius IG Plus 100 ** Modulfläche: 110 m² ** Inbetriebnahme: 01.04.2009 ** Erwarteter Jahresertrag: 17.500 kWh ** entsprechend pro kWp: 950 kWh ** Vergütung nach EEG 43,01 ct/kWh ( bis 31.12.2030 )\nZweite Ausbaustufe ** Leistung: 5,7 kWp ** 24 alfasolar Pyramid 60-237 Wp auf Fronius IG Plus 70 ** Modulfläche: 38,5 m² ** Inbetriebnahme: 29.06.2010 ** Erwarteter Jahresertrag: 5.378 kWh ** entsprechend pro kWp: 942 kWh ** Vergütung nach EEG 39,14 ct/kWh ( bis 31.12.2031 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2011 dargestellt. Für das Jahr 2012 liegt zwar der gemessene Jahres-Gesamtwert vor, nicht jedoch die spezifischen Ertragsdaten der einzelnen Monate.\nErzeugter Solarstrom 2009: 2060 kWh, dies entspricht 720 kWh pro kWp (01.04. bis 31.12.2009) Erzeugter Solarstrom 2010: 17.694 kWh, dies entspricht 962 kWh pro kWp (nur Anlagenteil 1) Erzeugter Solarstrom 2010: 1879 kWh, dies entspricht 330 kWh pro kWp (nur Anlagenteil 2 ab 29.07.2010) Erzeugter Solarstrom 2011: 24.375 kWh, dies entspricht 1.011 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 23.591 kWh, dies entspricht 979 kWh pro kWp\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 25000 bar [2060, 19573, 24375, 23591] ","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/karmitz/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Karmitz: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Karmitz"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Meiser, Tollendorf\nDie 30 Module sind in zwei Reihen à 15 Module auf dem Dach des Stallgebäudes aufgeständert angeordnet. Die Wechselrichter sind ebenfalls im Stallgebäude montiert. Über eine Erdleitung erfolgt die Einspeisung im Zählerschrank des Wohngebäudes.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 4,77 kWp ** 30 Isofoton I-159/12 auf 2 SMA SB 2000 ** Modulfläche: 38 m² ** Inbetriebnahme: 10.05.2001 ** Erwarteter Jahresertrag: 3.800 kWh ** entsprechend pro kWp: 794 kWh ** Vergütung nach EEG 50,62 ct/kWh ( bis 31.12.2022 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 5000 bar [2690, 3706, 4438, 3795, 4043, 3864, 3443, 4004, 4112, 3549, 3944, 3823] Erzeugter Solarstrom 2001: 2.690 kWh, dies entspricht 564 kWh pro kWp (10.05. bis 31.12.2001) Erzeugter Solarstrom 2002: 3.706 kWh, dies entspricht 777 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2003: 4.438 kWh, dies entspricht 930 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2004: 3.795 kWh, dies entspricht 796 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2005: 4.043 kWh, dies entspricht 848 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2006: 3.864 kWh, dies entspricht 810 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2007: 3.443 kWh, dies entspricht 722 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2008: 4.004 kWh, dies entspricht 840 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2009: 4.112 kWh, dies entspricht 862 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2010: 3.549 kWh, dies entspricht 744 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2011: 3.944 kWh, dies entspricht 826 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 3.823 kWh, dies entspricht 801 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/meiser/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Meiser: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Meiser"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Plewe, Kröte Nr.5\nDie Anlage ist auf ca. 20° geneigten Trapezblechdach des Scheunengebäudes installiert. Der erste Teil wurde in 2000 kurz nach Inkrafttreten des EEG realisiert - in 2007 wurde die Anlage dann erweitert, so dass die Anlagengröße heute 12,94 kWp beträgt.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 9,54 kWp ** 60 Isofoton I-159/12 ** Wechselrichter: 1x ASP Grid III 4000/6 2 x ASP Grid III 2500/6 ** Modulfläche: 76 m² ** Inbetriebnahme: 24.05.2000 (linker Teil) ** Erwarteter Jahresertrag: 8134 kWh ** entsprechend pro kWp: 840 kWh ** Vergütung nach EEG 50,62 ct/kWh (linker Teil)\n** Erweiterung: August 2007 ** Leistung: 3,44 kWp ** 16 Sanyo HIT215NHE5 ** Wechselrichter: 1x SMA SB 3000 ** Modulfläche: 20 m² ** Inbetriebnahme: 05.12.2007 (rechter Teil) ** Erwarteter Jahresertrag: 3.114 kWh ** entsprechend pro kWp: 901 kWh ** Vergütung nach EEG 49,21 ct/kWh (Erweiterung)\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 12000 bar [7502, 8825, 7741, 7893, 7784, 7794, 11105, 11313, 8556, 10000, 10875] Erzeugter Solarstrom 2002: 7.502 kWh, dies entspricht 786 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2003: 8.825 kWh, dies entspricht 925 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2004: 7.741 kWh, dies entspricht 811 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2005: 7.893 kWh, dies entspricht 827 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2006: 7.784 kWh, dies entspricht 815 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2007: 7.794 kWh, dies entspricht 817 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2008: 11.105 kWh, dies entspricht 858 kWh pro kWp (Gesamtanlage) Erzeugter Solarstrom 2009: 11.313 kWh, dies entspricht 874 kWh pro kWp (Gesamtanlage) Erzeugter Solarstrom 2010: 8.556 kWh, dies entspricht 661 kWh pro kWp (Gesamtanlage) Erzeugter Solarstrom 2011: ca.10.000 kWh, dies entspricht 773 kWh pro kWp (Gesamtanlage) Erzeugter Solarstrom 2012: ca.10.875 kWh, dies entspricht 838 kWh pro kWp (Gesamtanlage)\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/plewe/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Plewe: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Plewe"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. **Die Photovoltaik-Anlage Salzwedel **\nDie Anlage ist aufdach auf einem erneuerten Ziegeldach errichtet. Die ca. 38° geneigte Dachfläche ist genau nach Süden ausgerichtet und verschattungsfrei.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 28,98kWp ** 126 Sanyo HIT 230-HDE1 ** Wechselrichter: 3 X SMA Sunnyboy SMC 9000 TL ** Modulfläche: 182 m² ** Inbetriebnahme: 29.10.2009 ** Erwarteter Jahresertrag: 28.167 kWh ** entsprechend pro kWp: 975 kWh ** Vergütung nach EEG 43,01 ct/kWh ( bis 31.12.2030 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt fürdas Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 34000 bar [1686, 30159, 33238, 30999] Erzeugter Solarstrom 2009: 1686 kWh, dies entspricht 58 kWh pro kWp (29.10. bis 31.12.2009) Erzeugter Solarstrom 2010: 30.159 kWh, dies entspricht 1.040 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2011: 33.238 kWh, dies entspricht 1.147 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 30.999 kWh, dies entspricht 1.069 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/saw/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage SAW: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik SAW"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Serafin, Beesem\nDie Anlage ist aufdach auf erneuerten Eternit-Wellplatten (asbestfrei) errichtet. Die ca. 47° geneigte Dachfläche ist um ca 15° nach Osten ausgerichtet und wird ab ca. 16 Uhr im Westen durch eine große Weide verschattet.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 14,18 kWp **63 Solarworld Sunmodul SW 225 Wp, monokristallin ** Wechselrichter: 2 X SMA SB 5000 TL-20 1 X SMA SB 3000 TL-20 ** Modulfläche: 106 m² ** Inbetriebnahme: 30.11.2009 ** Erwarteter Jahresertrag: 12.762 kWh ** entsprechend pro kWp: 900 kWh ** Vergütung nach EEG 43,1 ct/kWh ( bis 31.12.2030 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 15000 bar [13645, 14857, 14567] Erzeugter Solarstrom 2010: 13.645 kWh, dies entspricht 962 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2011: 14.857 kWh, dies entspricht 1.047 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 14.567 kWh, dies entspricht 1.027 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/serafin/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Serafin: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Serafin"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Solar Reitze GbR\nDie nach Süden ausgerichtete Anlage besteht aus zwei Teilbereichen: Auf dem etwa 45°-steilen Scheunendach ließen sich drei Reihen mit je 20 Bosch c-Si 48 Modulen installieren, während auf dem Schirmdachteil ebenfalls drei Reihen -allerdings mit jeweils 20 Bosch c-Si 60 Modulen- aufgeständert montiert wurden. Beide Anlagenteile arbeiten auf SMA STP Wechselrichter und speisen dreiphasig ein.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 26,1 kWp ** 60 Bosch c-Si M 48 auf SMA STP 12.000 TL-10 ** 60 Bosch c-Si M 60 auf SMA STP 15.000 TL-10 ** Modulfläche: 178 m² ** Inbetriebnahme: 15.11.2011 ** Erwarteter Jahresertrag: 24.800 kWh ** entsprechend pro kWp: 950 kWh ** Vergütung nach EEG 28,74 ct/kWh ( bis 31.12.2032 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 25000 bar [496, 24704] Erzeugter Solarstrom 2011: 496 kWh, dies entspricht 19 kWh pro kWp (15.11. bis 31.12.2011) Erzeugter Solarstrom 2012: 24.704 kWh, dies entspricht 947 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/solar-reitze-gbr/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Solar Reitze GbR: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Solar Reitze GbR"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Wendlandhof e.G., Lomitz\nDas Dach der Scheune wurde schon vor einigen Jahren saniert und auch die Idee darauf eine Photovoltaikanlage zu installieren gab es schon kurz nachdem das EEG (Ernererbare Energie Gesetz) verabschiedet war. In 2009 wurde dieses Vorhaben dann endlich umgesetzt. Unklar ist, inwieweit die Abschattung durch einen Nussbaum in den Wintermonaten den erwartenden Ertag reduziert.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 19,32 kWp ** 40 Sanyo HIT 230-HDE1 auf Fronius IG Plus 100 ** 44 Sanyo HIT 230-HDE1 auf Fronius IG Plus 120 ** Modulfläche: 117 m² ** Inbetriebnahme: 26.10.2009 ** Erwarteter Jahresertrag: 18.660 kWh ** entsprechend pro kWp: 963 kWh ** Vergütung nach EEG 43,01 ct/kWh ( bis 31.12.2030 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nIn der Grafik sind die gemessenen Werte erzeugter elektrischer Energie auf die Monate verteilt für das Jahr 2012 dargestellt.\nxychart title \"Jährlicher Solarstromertrag (kWh)\" x-axis [2009, 2010, 2011, 2012] y-axis \"kWh\" 0 --\u003e 21000 bar [932, 18433, 20405, 19376] Erzeugter Solarstrom 2009: 932 kWh, dies entspricht 48 kWh pro kWp (26.10. bis 31.12.2009) Erzeugter Solarstrom 2010: 18.433 kWh, dies entspricht 954 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2011: 20.405 kWh, dies entspricht 1.056 kWh pro kWp Erzeugter Solarstrom 2012: 19.376kWh, dies entspricht 1.003 kWh pro kWp\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/wendlandhof/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Wendlandhof: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Wendlandhof"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Die Photovoltaik-Anlage Zitterbarth, Gedelitz\nEine nicht alltäglicher Montageort für eine Photovoltaikanlage. Der alte Trafoturm von Gedelitz stand nach der Modernisierung des Stromnetzes leer, wurde jedoch nicht abgerissen. Mit etwa 4,8m Breite und ca. 11m Höhe bietet die nach SSW geneigte Ziegelsteinwand eine doch recht beachtliche Fläche, die einer erneuten Nutzung zugeführt werden konnte. Die Suche nach einem geeigneten Montageort für eine kleine Photovoltaikanlage, die in etwa soviel Strom produzieren soll, wie im Haushalt verbraucht wird, ergab dann die \u0026ldquo;Umnutzung\u0026rdquo; des Trafoturmes.\nDaten der Anlage:\n** Leistung: 3,78 kWp ** 18 Centrosolar S210 P54 auf SMA SB 4000 TL-20 ** Modulfläche: 27 m² ** Inbetriebnahme: 29.07.2011 ** Erwarteter Jahresertrag: 3.200 kWh ** entsprechend pro kWp: 850 kWh ** Vergütung nach EEG 43,01 ct/kWh ( bis 31.12.2032 )\nAuswertung der Betriebsergebnisse\nDa wir noch keine Betriebsergebnisse für die einzelnen Monate vorliegen haben, sind hier erst einmal die Ergebnisse der Simulationsberechnung dargestellt.\nErzeugter Solarstrom 2011: XXX kWh, dies entspricht XXX kWh pro kWp (29.07. bis 31.12.2011)\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/zitterbarth/","section":"Referenzanlagen","summary":"Photovoltaik-Referenzanlage Zitterbarth: technische Daten und Ertragsverlauf.","title":"Photovoltaik Zitterbarth"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/referenzanlage/","section":"Tags","summary":"","title":"Referenzanlage"},{"content":"Von Solar Wend errichtete Photovoltaik-Anlagen im Wendland mit dokumentierten Jahreserträgen. Die ältesten der hier aufgeführten Anlagen sind seit 1998 in Betrieb und liefern damit eine über zwei Jahrzehnte reichende Ertragsreihe — eine seltene Datenbasis für die Ertragsabschätzung neuer Anlagen unter wendländischen Einstrahlungsbedingungen.\nFür jede Anlage werden die technischen Eckdaten (Inbetriebnahme, Anlagenleistung, Standort) und der gemessene jährliche Stromertrag dokumentiert. Die Erträge sind als interaktives Diagramm dargestellt; einzelne Anlagenteile sind dort zusammengefasst, wo Anlagen schrittweise erweitert wurden.\n","date":null,"permalink":"/referenzanlagen/","section":"Referenzanlagen","summary":"\u003cp\u003eVon Solar Wend errichtete Photovoltaik-Anlagen im Wendland mit dokumentierten Jahreserträgen. Die ältesten der hier aufgeführten Anlagen sind seit 1998 in Betrieb und liefern damit eine über zwei Jahrzehnte reichende Ertragsreihe — eine seltene Datenbasis für die Ertragsabschätzung neuer Anlagen unter wendländischen Einstrahlungsbedingungen.\u003c/p\u003e","title":"Referenzanlagen"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung #Die Sonnenenergie-Nutzung zur Wärmeerzeugung ist längst technisch ausgereift. Heutzutage gibt es kaum noch namhafte Heizungshersteller, die keine Solaranlagen in ihrem Programm haben. Auch die Funktionsweise einer \u0026ldquo;thermischen Solaranlage\u0026rdquo; ist allgemein bekannt. Bisher war die Warmwasserbereitung der Hauptanwendungsbereich einer thermischen Solaranlage. Wenn aber die Sonnenenergie einen größeren Anteil an der Energieversorgung eines Hauses übernehmen soll, muss auch eine solareHeizungsunterstützung erwogen werden. Diese erfolgt vorwiegend in den Übergangszeiten wie Frühling und Herbst. Das Heizsystem sollte möglichst mit niedrigen Heizwassertemperaturen zu betreiben sein( Wand-oder Fußbodenheizung). Das ausschließliche Heizen mit der Sonnenenergie ist dagegen nur in speziell dafür kostruierten (Passiv)-Häusern mit sehr großen Pufferspeichern möglich. Um die energetischen Zusammenhänge im jahreszeitlichen Rahmen aufzuzeigen, haben wir folgendes Diagramm erstellt. Dabei sind die absoluten Werte nur abgeschätzt, es sollen lediglich die zugrundeliegenden Tendenzen aufgezeigt werden - für einen konkreten Fall müßte eine Simulationsberechnung erstellt werden.\nIn einem \u0026ldquo;normalen Vier-Personen-Haushalt\u0026rdquo; sind folgende Randbedingungen von Januar (1) bis Dezember (12) zu erwarten. ganzjährig ein etwa gleichbleibender Energiebedarf für die Warmwasserbereitung (gelbe Linie) Altbau: Heizenergiebedarf (schwarze Linie) Energiesparhaus: Heizenergiebedarf (grüne Linie) So ganz nebenbei zeigen diese Linien, wie sinnvoll es ist, im Altbau nachträglich Dämmaßnahmen durchzuführen. Die Energieeinsparungen sind enorm. solare Energiegewinne einer gut auf den Warmwasserbedarf abgestimmten thermischen Solaranlage (durchgezogene rote Linie). Nur die Flächen unter den Heizenergie-Linien (Altbau bzw. Energiesparhaus) bis zum Energiebedarf für Warmwasser (gelb) wären zur Heizungsunterstützung nutzbar. solare Energiegewinne einer doppelt so groß dimensionierten thermischen Solaranlage (gestrichelte rote Linie) mit dem Hintergrund, einen möglichst effektiven Energiegewinn zur Heizungsunterstützung zu erzielen. Der Deckungsanteil der Solarenergie am Heizenergiebedarf kann so realistisch 5 bis 20% betragen (je nachdem, ob Altbau oder Energiesparbauweise). Die Summe der erzeugten solaren Energiegewinne ist allerdings ca. 70% höher. Neben dem größeren technischen Aufwand hat diese Lösung auch zur Folge, daß in den Sommermonaten nicht alle solaren Energiegewinne genutzt werden können. Gut bewährt haben sich Systeme mit Schichtenspeichern und Low-flow Solaranlagen, wie z.B. Solvismax. Beispiel einer solaren Warmwasserbereitung #Das Wohnhaus wird mit durchschnittlich 12 Personen bewohnt. Beheizt werden die ca. 300 m² des Haupthauses mit einer Holzvergaser-Heizzentrale. Für die Erwärmung des täglichen Warmwasserbedarfs von 450 bis 500 Liter ist zusätzlich eine Solaranlage mit 12 m² Kollektorfläche installiert. Die Kombination Holzvergaser - Heizkessel und Solaranlage erweist sich als optimal, da das Warmwasser im Sommer solar erwärmt werden kann und der Holzheizkessel nicht benutzt werden muss.\nIm Winter dagegen, wenn die Einstrahlung der Sonne geringer ist, und sowieso geheizt wird, erwärmt die Heizungsanlage das Brauchwasser auf die nötige Duschwassertemperatur.\nGemessene Werte für die Energiegewinne dreier Betriebsjahre #Die Anlage ist mit Wärmemengenzählern ausgestattet und wurde über mehrere Jahre hinweg monatlich kontrolliert. Daraus ist das folgende Diagramm entstanden, welches die monatliche Verteilung der Energiegewinne verdeutlicht. ","date":null,"permalink":"/alternativen/thermie/","section":"Alternativen","summary":"Solarthermie bei Solar Wend GmbH","title":"Solarthermie"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/solarthermie/","section":"Tags","summary":"","title":"Solarthermie"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Holz und Sonne für den Altbau 100 % Regenerative Energieversorgung im Fachwerkhaus am konkreten Beispiel #Die solar unterstützte Holzvergaser - Heizzentrale steht in einem auf modernen Dämmstandard umgebauten Vierständer-Fachwerkhaus. Ein 20 kW Scheitholzvergaserkessel der Firma ETA Heiztechnik GmbH übernimmt die Hauptwärmeversorgung im Winter. Der Holzkessel kann später durch eine Pelletfeuerung erweitert werden.\nZwei Flachkollektoren der Firma Solvis GmbH \u0026amp; CoKG mit zusammen 16m² Kollektorfläche geben die Solarwärme an einen 1.850 Liter Pufferspeicher ab.\nDer Strato-Schichtenspeicher steht parallel dem Holzkessel zur Verfügung. Warmwasser wird in einem aus dem Puffer gespeisten Durchflußwarmwasserbereiter erzeugt. Nahezu alle Heizflächen sind als Wandheizung ausgeführt, um durch ein niedriges Temperaturniveau des Heizungswassers einen besseren Wirkungsgrad für die Sonnenenergie zu erreichen.\nDank der sonnigen Witterung hat die Sonne z.B. im Frühjahr 2007 ab Mitte März die Wärmeerzeugung für Warmwasser und Heizung fast vollständig übernommen. Wegen der solaren Heizungsunterstützung ist auch die Energieerzeugung von März bis Mai und September, Oktober höher als im Sommer, da hier entsprechend mehr Verbrauch vorhanden ist.\nEinige konkrete Zahlen zu Gebäude und Verbräuchen: Wohnfläche: 150 m² Heizwärmebedarf: 7 kW Personenzahl: 3-4 ( ab 2012: 2-3 )\nVerbrauch und Erzeugung im Jahr 2012: Warmwasser: 21.500 l/55°C, ca 1.250 kWh incl. Zirkulationswärmeverluste Heizkreis: 9.890 kWh laut Wärmemengenzähler Holzverbrauch: 7,25 rm Kiefer , Energieinhalt ca. 12.325 kWh (bei 1.700 kWh/rm) Wärmemenge Holzkessel: 9.066 kWh laut Wärmemengenzähler Solarerzeugung: 4.764 kWh laut Wärmemengenzähler Strom: 1.675 kWh (Gesamtverbrauch) Kochgas: 4 x 11 kg Flaschen Flüssiggas\nWie sich unschwer erkennen lässt, ist die Menge der erzeugten Energie ca. 19% höher als die Menge der verbrauchten Energie. So liegt beispielsweise der solare Ertrag im Juli/August bei ca. 350 kWh/Monat. Der rechnerische Verbrauch (Warmwasser) aber nur bei etwas über 100 kWh/Monat. Die Differenz dürfte weitgehend als Speicherverlust anfallen. Und dies trotz optimal gedämmtem Speicher und Rohrleitungen. Was nebenbei zeigt, wie wichtig es ist, Pufferspeicher und auch möglichst den kompletten Heizraum innerhalb der Dämmebene zu positionieren, damit die Wärmeverluste in den Zeiten des Heizbetriebes dem Haus zugute kommen. Dies ist hier der Fall. Nach entsprechender Interpretation der Zahlen ergibt sich ein solarer Deckungsanteil zwischen 24 und 28%. Was für den Bedienkomfort bei einer Holzheizung ebenfalls wichtig ist: eine entsprechend dimensionierte Solaranlage verlängert die heizfreie Zeit bis auf wenige Ausnahmen Richtung Anfang März, bzw. Ende Oktober.\nIm Nachbargebäude erzeugt ein Solvis Max Brennwertgerät mit 350l Pufferspeicher äußerst wirtschaftlich die Heizungswärme mit Erdgas. 2013 wurde dieser kleine Pufferspeicher mit dem großen Pufferspeicher über eine Nahwärmeleitung verbunden, um die überschüssige Solarwärme im Sommer oder auch das kostengünstigere Stückholz im Winter nutzen zu können. **Der Solvismax ist übrigens auch perfekt geeignet, um wasserführende Kaminöfen unproblematisch und ohne zusätzlichen Pufferspeicher ins Heizungssystem zu integrieren. **\nErgänzt wird die Energietechnik durch eine 8,16 kWp Photovoltaikanlage mit 42 Sanyo-Modulen zur Netzeinspeisung und einer 15,795 kWp Photovoltaikanlage mit 81 Modulen der Fa. Centrosolar in Indachmontage zum Eigenverbrauch mit Überschußeinspeisung.\n","date":null,"permalink":"/alternativen/energiesysteme/","section":"Alternativen","summary":"Sonne + Holz bei Solar Wend GmbH","title":"Sonne + Holz"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/sonne-+-holz/","section":"Tags","summary":"","title":"Sonne + Holz"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags"},{"content":"","date":null,"permalink":"/tags/tips/","section":"Tags","summary":"","title":"Tips"},{"content":" Hinweis: Dieser Inhalt stammt aus dem ursprünglichen Internetauftritt und wird derzeit überarbeitet. Für aktuelle Informationen sprechen Sie uns bitte direkt an. Was noch anzumerken ist: #Termine: # Internet: #WendenEnergie e.V.: http://www.wendenenergie.de Der Solarserver: http://www.solarserver.de Nordsolar e.V.: http://www.nordsolar.de Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.: http://www.fnr.de Stomanbieterwechsel: http://www.atomausstieg-selber-machen.de Solarförderung: http://www.solarfoerderung.de Woche der Sonne: http://www.woche-der-sonne.de\nEs gibt viele weitere Seiten im Internet, diese Liste stellt nur eine kleine Auswahl dar.\nLesehinweis: # Vom Altbau zum Niedrigenergie + Passivhaus, Ingo Gabriel und Heinz Ladener, erschienen im Ökobuch Verlag, ISBN 978-3-936896-32-9 Biogas Praxis, Barbara Eder/Heinz Schulz, Staufen 2006, ISBN 3-922964-13 Heizen mit Holz, Hans-Peter Ebert, ISBN 3-922964-44-3 Langzeiterfahrung Solarthermie, Peuser, Remmers, Schauss, 418 Seiten, erschienen März 2001 bei Solarpraxis, ISBN 3-934595-01-4 Vielen Dank für den Besuch auf unserer Internet-Seite #","date":null,"permalink":"/tips/","section":"Solar Wend GmbH","summary":"Tips bei Solar Wend GmbH — Informationen zu Technik, Einsatzgebieten und Förderung im Wendland.","title":"Tips"},{"content":"","date":null,"permalink":"/blog/","section":"Blogs","summary":"","title":"Blogs"},{"content":"","date":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories"},{"content":"Wir feiern im Juli 26 Geburtstag!\nWer eingeladen werden möchte: bitte melden\n","date":null,"permalink":"/blog/hoffest-2026/","section":"Blogs","summary":"Wir feiern Geburtstag","title":"Solar Wend Geburtstag"}]